I. Goethes Faust als Bild seiner esoterischen Weltanschauung
> Welch feuriges Wunder verklärt uns die Wellen, > Die gegeneinander sich funkelnd zerschellen? > So leuchtet's und schwanket und hellet hinan: > Die Körper, sie glühen auf nächtlicher Bahn, > Und rings ist alles vom Feuer umronnen; > So herrsche denn Eros, der alles begonnen!
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DEoriginalENAPC1925