{"corpus":"steiner","locus":"GA 22/l01/p065","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"> Verdammtes Läuten! Allzu schändlich  \n> Verwundet's, wie ein tückischer Schuß;  \n> Vor Augen ist mein Reich unendlich,  \n> Im Rücken neckt mich der Verdruß,  \n> Erinnert mich durch neidische Laute,  \n> Mein Hochbesitz, er ist nicht rein,  \n> Der Lindenraum, die braune Baute,  \n> Das morsche Kirchlein ist nicht mein.  \n> Und wünscht' ich dort mich zu erholen,  \n> Vor fremden Schatten schaudert mir,  \n> Ist Dorn den Augen, Dorn den Sohlen,  \n> O! war' ich weit hinweg von hier!","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"I. Goethes Faust als Bild seiner esoterischen Weltanschauung","site_heading":null,"date":null,"location":null,"word_count":81,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/22/l01/p065","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["APC1925"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/22/l01/p065"},{"lang":"en","edition":"APC1925","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/22/l01/p065","paragraph_aligned":true}]}