II. Das Mysterium des Kopfes und das des unteren Menschen

GA 225/1923-05-06/p026 ·1923-05-06 · original (original)
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Nun, jetzt wollen wir einmal uns entschließen, meine lieben Freunde, recht achtzugeben. Man kann ja auch, wenn man schon über das vierzehnte Jahr hinaus ist, trotzdem noch recht achtgeben. Nicht wahr, da haben wir oben eine Region im Menschen, die ist ganz leiblich, und da haben wir unten eine Region im Menschen, die ist ganz geistig. Ja, muß es da nicht einen Zwischenpunkt geben, der weder ganz leiblich noch ganz geistig ist, der beides ist, folglich keines von beiden? Es muß also da in der Mitte einen neutralen Punkt geben, wo das Geistige ins Leibliche und das Leibliche ins Geistige übergeht, wo keines von beiden da ist, wo der Mensch weder abhängig von oben, noch abhängig von unten ist, wo er unabhängig von beiden ist. Das muf3 es da irgendwo in der Mitte geben.

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