II. Das Mysterium des Kopfes und das des unteren Menschen

GA 225/1923-05-06/p030 ·1923-05-06 · original (original)
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Das sind die Dinge, die den Menschen, die davon erfahren, zu denken geben sollten, indem sie folgendes ins Auge fassen. Sie können sich ja die ganze Literatur und Philosophie hernehmen, können überall nachlesen von dem Problem der Freiheit - keiner kommt mit dem Problem der Freiheit zurecht. Warum? Weil er ja gar keine wirkliche Anschauung vom Menschen hat. Die gibt es eben heute nicht außer in der Anthroposophie. Und die Tatsache, daß man mit dem Freiheitsproblem nicht zurechtkommt, die weist wiederum zurück auf die andere Tatsache, die ich Ihnen gestern, allerdings mehr mit einem humoristischen Tone, zu beleuchten versucht habe. Aber das, was ich gestern versuchte, aus einer wenigstens angeblich humoristischen Schöpfung heraus, auf humoristische Weise zu charakterisieren, das läßt sich eben durchaus auch mit allem Ernste darstellen.

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