IX. Drei Perspektiven der Anthroposophie Die seelische Perspektive

GA 225/1923-07-21/p012 ·1923-07-21 · original (original)
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Er hat deshalb auch klar gesehen, was man eben mit dem Verstande vom letzten Drittel des 19. Jahrhunderts klar sehen kann. Er hat das menschliche Bewußtsein, so wie es gebunden ist an die Erde, aber gebunden an den physischen Menschenleib, durchschaut. Da er gescheit war, hat er den Geist nicht geleugnet. Aber er hat ihn versetzt in die Sphäre des Unbewußsten, dessen, was niemals einen Leib tragen kann, was niemals mit dem Physischen in innige Verbindung kommen kann, was daher, da es immer außerphysisch, das heißt geistig sein muß, nur unbewußt sein kann.

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