IX. Drei Perspektiven der Anthroposophie Die seelische Perspektive
Wenn wir eben bei den Sternen heimisch werden so wie in den Wiesen, da bekommen wir, indem wir gewissermaßen zu dem oberen Boden unseres Seins die Weltenweiten machen, die Möglichkeit, das Ätherische zu erleben. Der Mensch erlebt es immer, nur in seiner Erkenntnis dringt er ja nicht dahin ohne die Initiation; aber in Wirklichkeit erlebt es jeder Mensch. Wenn wir für unseren astralischen Leib ebenso eine Widerlage suchen, so ist diese Widerlage ja immer da, es handelt sich nur darum, daß die Geisteswissenschaft aufmerksam macht auf das, was in jedem Menschen vorhanden ist.
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GA 225/1923-07-21/p050 · edition original