XI. Die Traumeswelt als eine Übergangsströmung zwischen der physisch-natürlichen Welt und der Welt der sittlichen Anschauungen
Was uns aber heute an diesen Traumbildern besonders interessieren soll, das ist dieses: Nicht wahr, wir durchleben das gewöhnliche Leben, Erlebnis stellt sich neben Erlebnis hin. Der Traum schüttelt diese Erlebnisse durcheinander. Er beachtet wenig, was der Mensch im wachenden Dasein als Zusammenhang der Erlebnisse hat. Er ist ein Dichter, der die merkwürdigsten Neigungen entfaltet.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/225/1923-09-22_02/p008.json
Cite:
Cite:
GA 225/1923-09-22_02/p008 · edition original