Erster Vortrag

GA 226/1923-05-16/p027 ·1923-05-16 · original (original)
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Man muß, wenn man diese Dinge schildert, zuerst, namentlich vor der Öffentlichkeit, sie so schildern, daß man nicht gleich die Leute mit diesen ganz anders gearteten Begriffen schockiert. Man kann, ich möchte sagen, bildlich die Sache so schildern, als wenn es eigentlich fortginge nach dem Tode. Aber in Wahrheit ist es ein Zurückgehen, ein Zurückleben nach dem Tode. Es dreht sich in der Tat die Zeit, kommt wiederum zu ihrem Ausgangspunkte zurück. Man könnte sagen: Die göttliche Welt bleibt eigentlich an dem Orte stehen, an dem sie vom Anfange an stand. - Der Mensch macht nur seine Ausläufe, seine Ausgänge aus der Götterwelt. Dann kehrt er wiederum in sie zurück und bringt sich dasjenige, was er sich außerhalb dieser Götterwelt erobert hat, in diese Götterwelt wiederum zurück.

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