Vierter Vortrag

GA 226/1923-05-19/p036 ·1923-05-19 · original (original)
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Also es liegt die Sache zwischen Anthroposophie und der äußeren Weltanschauung so, daß die Verständigung erst dann möglich ist, wenn von seiten des Buchstabierenden der gute Wille entgegengebracht wird, lesen zu lernen. Sonst ist eine Verständigung zunächst gar nicht möglich. Daher verlaufen die gewöhnlichen Debatten so ergebnislos, und die Gegner können auch nichts einsehen. Das verspüren die wenigsten, die Gegner der Anthroposophie sind. Und ich muß schon, weil ich das für richtig halte, von dieser Tatsache auch hier zu Ihnen sprechen.

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