Das Einziehen des Menschen in die Epoche der Freiheit

GA 227/1923-08-31_02/p004 ·1923-08-31 · original (original)
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Ich möchte nur erwähnen, daß ich gerade dargestellt habe, wie der Mensch durch die Kräfte von Sonne, Mond und dann im Sonnenbereiche durch Mars, Jupiter, Saturn in die Welt der Sterne, das heißt aber in dasjenige, was geistig der Welt der Sterne entspricht, eingeführt wird. Und ergänzend dazu möchte ich sagen, daß der Mensch, wenn er nun in diesem Leben zwischen Tod und neuer Geburt gewissermaßen wiederum die Rückreise antreten muß, nachdem er vorgerückt ist in der Planetoidenregion, gegenwärtig bis zur Wahrnehmung der Saturnimpulse, bei diesem Rückweg in die Gemeinschaft kommt mit den zunächst höchsten göttlich-geistigen Wesenheiten der oberen Hierarchien, mit Thronen, Cherubimen und Seraphimen. Es sind das geistige Wesenheiten, die zugleich das Geistige und das Naturdasein in ihren Impulsen haben, die zugleich die Naturgesetze durchleben, beleben, durchgeistigen, und die auch das moralische Leben des ganzen Kosmos in einen fortwährenden Einklang bringen wollen mit den Naturgesetzen. Es sind Wesenheiten, die zwar niemals in irgendeiner physischen Offenbarungsform erscheinen, die aber in der geistigen Welt eine auf Erden kaum vorstellbare, ungeheure Macht haben, durch welche die moralischen Gesetze fortwährend mit den Naturgesetzen in Harmonie und Einklang versetzt werden können. So kommt also der Mensch dadurch, daß er die Impulse der Vergangenheit fortwährend im außerirdischen Dasein beleben kann, in seiner Evolution dazu, im Sinne dieser außerirdischen Impulse zu wirken.

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