Zweiter Vortrag

GA 232/1923-11-24/p037 ·1923-11-24 · original (original)
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Nun möchte ich von einer ganz anderen Seiteher über das Dasein dieser ahrimanischen und luziferischen Wesenheiten gerade auch in der Naturumgebung sprechen. Ich habe bei der Besprechung des Michaelproblemes schon auf die Dinge hingewiesen. Jetzt will ich es noch genauer machen. Stellen Sie sich einmal vor jenen Wechsel in der uns umgebenden Natur, der dadurch eintritt, daß wir vor aufsteigenden Nebeln stehen können. Die wäßrigen Dünste der Erde steigen auf. Wir leben vielleicht sogar innerhalb der Atmosphäre, die erfüllt ist von diesem Aufsteigen der wäßrigen Dünste der Erde. In diesem Aufsteigen der wäßrigen Dünste der Erde entdeckt derjenige, der es zum geistigen Schauen gebracht hat, daß in dieser Naturerscheinung etwas leben kann, was Irdisches in zentrifugaler Richtung nach aufwärts trägt, hinaufträgt.

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