Zehnter Vortrag

GA 232/1923-12-14/p022 ·1923-12-14 · original (original)
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So sah der Schüler diesen wunderbaren Prozeß, diesen wunderbaren Vorgang: Da strahlte einmal, so wie jetzt wiederum symbolisch, aus der väterlichen Statuenhand, da strahlte die Metallmasse, und dasjenige, was Erde war, trat, sagen wir zum Beispiel mit ihrem Kalk oder sonstigen Gestein entgegen dem, was da einstrahlte, und umgab das metallisch Einströmende mit irdischer Substanz, so wie die liebevoll von der einen mütterlichen Statue hinaufreichende Hand das jenige entgegennahm, was von der väterlichen Statue an metallischer Kraft der mütterlichen Statue gereicht wurde. Das war ein großer, gewaltiger Eindruck, denn man sah darinnen das Kosmische mit dem Irdischen zusammenwirken im Laufe der Äonen. Und man lernte dasjenige, was die Erde darbictet, in seiner richtigen Weise empfinden.

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Cite: GA 232/1923-12-14/p022 · edition original