Dritter Vortrag

GA 233/1923-12-26/p024 ·1923-12-26 · original (original)
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Sehen Sie, da habe ich Ihnen zwei Persönlichkeiten geschildert, die miteinander zum Ausdrucke bringen die menschliche Geistesverfassung in der dritten nachatlantischen Kulturperiode, ungefähr in ihrer Mitte, die durchaus noch so lebten, daß an der Art ihres Lebens stark bemerkbar war, wie der Mensch aus einer Zweiheit besteht. Denn der eine, Gilgamesch, war sich ja dieser Zweiheit bewußt, wenn er auch einer der ersten war, die es durchgemacht hatten, daß das Ich-Bewußtsein sich heruntergesenkt hat, das Ich sich heruntergesenkt hat in das Physisch- Ätherische. Der andere hat, weil er wenige Inkarnationen auf der Erde mitgemacht hatte, eine Hell-Erkenntnis gehabt, wodurch er überhaupt die Einsicht hatte, daß} es Materie, Stoff, ja gar nicht gibt, daß alles geistig ist, daß das sogenannte Stoffliche nur eine andere Form des Geistigen ist.

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