Achter Vortrag

GA 233/1923-12-31/p015 ·1923-12-31 · original (original)
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Dasjenige, was ich Ihnen hier, allerdings jetzt in wenigen Worten zusammenfasse, es war der Gegenstand eines langen Unterrichtes jenes Meisters, in dessen mildem Augen-Blick der Schüler die Sprache des Himmels vernahm. Dann wurde der Schüler hingewiesen auf das dritte Glied der menschlichen Wesenheit, das wir den astralischen Leib nennen. Dem Schüler wurde klargemacht, daß dieser astralische Leib die Impulse enthält zum Atmen, zu alledem, was Luft im menschlichen Organismus ist, zu alledem, was als Luft pulsiert im menschlichen Organismus. Aber obwohl das Irdische sich bemüht, durch eine lange Zeit, nachdem der Mensch durch die Pforte des Todes gegangen ist, gewissermaßen zu rumoren im Luftartigen und für einen hellsichtigen Blick in den atmosphärischen Erscheinungen der Erde jahrelang wahrzunehmen ist das Poltern der astralischen Leiber der Verstorbenen, so kann auch die Erde mit ihrem Umkreis doch nichts anderes tun gegenüber den Impulsen des astralischen Leibes als sie auflösen. Denn bilden können sie nur die Wesenheiten der dritten Hierarchie: Archai, Archangeloi, Angeloi.

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