Fünfter Vortrag

GA 234/1924-02-02/p005 ·1924-02-02 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Der Unterschied tritt ja nur hervor, wenn man die Dinge mehr im Großen betrachtet, wenn man eben auf das aufmerksam wird, was ich so stark betont habe: daß dieser menschliche Organismus in seiner Gesamtzusammenfassung als Totalität nicht aufrechterhalten werden kann von der außermenschlichen Natur, sondern der Zerstörung unterliegt. So daß wir sagen können: im festen, erdigen Physischen finden wir nicht sehr viel Unterschied zunächst zwischen dem, was außermenschlich und dem, was innermenschlich ist. Größeren Unterschied aber müssen wir schon anerkennen in dem, was Ätherisches ist.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/234/1924-02-02/p005.json
Cite: GA 234/1924-02-02/p005 · edition original