Fünfter Vortrag

GA 234/1924-02-02/p016 ·1924-02-02 · original (original)
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Nun ist es aber so beim Menschen, daß man in ihm alle diese Verhältnisse ganz anders findet als außerhalb des Menschen. Wenn man ins Außermenschliche schaut mit dem in der Art geschärften Blick, wie ich es Ihnen angedeutet habe, da findet man sozusagen die Welt zunächst aufgebaut aus dem Physischen, unmittelbar an der Erde haftend; dem Ätherischen, das schon den Kosmos erfüllt; dem Astralischen, das da einströmt, wesenhaft einströmt. So daß man wirklich nicht etwa bloß ein allgemeines abstrakt astralisches Weben hat, sondern Wesen da hereinkommen, Wesen, die seelisch-geistig sind, so wie der Mensch auch in seinem Körper seelisch-geistig ist. Das schaut man.

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