Sechster Vortrag
Jetzt beginnen Sie zu wissen, daß tatsächlich während des Schlafes das Ich und der astralische Leib den menschlichen physischen und Ätherleib verlassen haben, außer ihnen sind und alles das, was sie sonst von innen erleben und treiben, nun von außen erleben und treiben. Dieses ist nun aber so, daß für das gewöhnliche Bewußtsein diese Ich-Organisation und diese astralische Organisation noch zu schwach sind, zu wenig entwickelt sind, um das bewußt mitzuerleben. Die Inspiration besteht eben nur darin, das Ich und den astralischen Leib so innerlich zu organisieren, daß sie das, was sonst nicht wahrnehmbar ist, wahrnehmen können.
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GA 234/1924-02-03/p028 · edition original