Achter Vortrag

GA 234/1924-02-09/p023 ·1924-02-09 · original (original)
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In unserer heutigen materialistischen Zeit ist ja das ganz besonders heftig, denn diese heutige materialistische Zeit glaubt überhaupt nicht daran, daß die menschlichen Handlungen mehr Wert und Bedeutung haben, als sie für das unmittelbare Leben haben, das sich äußerlich in der physischen Welt abspielt. Daß sich in der geistigen Welt noch etwas Besonderes abspielt, das betrachtet man mehr oder weniger als eine Torheit, wenn es behauptet wird; aber es ist eben da. Und vor dem imaginierenden Bewußtsein tritt dieses Gefühl der Verstümmeltheit auf. Man sagt sich: Du mußt dir wirklich die Möglichkeit bieten, zu erleben, was du alles nicht erlebt hast. Das aber geht fast gar nicht; das geht fast nur in Einzelheiten, in sehr geringem Maße.

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