Achter Vortrag
Für jede einzelne Tat, die man Menschen gegenüber oder auch der Welt gegenüber getan hat, muß man nun erleben, was man unerlebt gelassen hat. Die letzten Taten, die man vor seinem Tode getan hat, die treten zuerst auf; dann geht es weiter zurück im Leben. Zuerst wird man aufmerksam auf die Weltbedeutung der bösen Taten oder guten Taten, die man zuletzt getan hat. Was man auf Erden an ihnen erlebt hat, bleibt weg; was sie für die Welt bedeuten, das wird jetzt durchlebt.
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GA 234/1924-02-09/p027 · edition original