Zweiter Vortrag
So daß also unser Blick zuerst auf dasjenige fallen muß, was in unser Schicksal, in unser Karma hineinwirkt aus unserer inneren Beschaffenheit heraus. Ich möchte sagen, wir dürfen für diesen Teil des Karmas den Ausdruck Wohlbefinden gebrauchen, Wohlbefinden und Mißbehagen des Lebens. Wohlbehagen und Mißbehagen des Lebens hängen zusammen mit dem, was unsere innere Qualität ist vermöge unseres Ätherleibes.
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GA 235/1924-02-17/p019 · edition original