Siebzehnter Vortrag

GA 236/1924-06-29/p024 ·1924-06-29 · original (original)
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Dasjenige, was da eingreift in die Erdenentwickelung, das war einmal der Entwickelung günstig, notwendig, förderlich in der Zeit, als die Menschheit nicht in der heutigen Form der Geburt und dem Tode unterlag. Und wollen wir uns etwas Bestimmtes unter dem eben Gesagten vorstellen, dann blicken wir in die alte Mondenzeit zurück. In der alten Mondenzeit, die der Erdenzeit vorangegangen ist, unterlag der Mensch nicht so der Geburt und dem Tode, daß er wie durch einen jähen Übergang durch eine Geburt respektive durch eine Empfängnis hereingeführt wurde ins physische Dasein und durch den Tod hinausgeführt wurde aus dem physischen Dasein. Der Übergang war ein viel sanfterer. Es war mehr eine Transformation, eine Metamorphose, als ein Sprung. Der irdische Mensch, eigentlich der mondliche Mensch, war nicht so materiell wie der heutige. Der Mensch in der geistigen Welt war nicht so vergeistigt wie der heutige.

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