Siebzehnter Vortrag

GA 236/1924-06-29/p049 ·1924-06-29 · original (original)
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Dann aber, wenn wir auf solches hinschauen, dann wird uns die Welt, die hinter dem Menschen liegt, erst ganz nahegerückt. Denn dann zeigt sich uns ja etwas, was man nur mit dem allerallertiefsten Anteil betrachten kann. Dann zeigt sich, wie das Menschenschicksal eingebettet liegt in dem Götterschicksal, wie in gewissem Sinne Götter lechzen nach dem, was sie mit den Menschen vorzunehmen haben aus dem Verlaufe ihres eigenen Kampfes heraus. Und indem wir uns solchen Vorstellungen nahen, kommen wir mit ihnen wiederum zurück zu dem, was nun auch in den alten Hellseherzeiten durch die Mysterien in die Welt getreten ist.

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