Siebzehnter Vortrag
Denn dasjenige, was hier auf Erden an uns, um uns ist in einem Erdenleben, das ist zunächst das, was da zugrunde geht auf dem Wege zwischen Tod und neuer Geburt. Das aber, was bleibt, das ist dasjenige, bei dem uns die Götter, das heißt die Wesen der höheren Hierarchien, an der Hand haben. Und niemand wird gegenüber der Erkenntnis des Karma die rechte Seelenstimmung entwickeln, der nicht Karmaerkenntnis als eine Handreichung von seiten der Götter ansieht.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/236/1924-06-29/p053.json
Cite:
Cite:
GA 236/1924-06-29/p053 · edition original