Fünfter Vortrag

GA 237/1924-07-11/p013 ·1924-07-11 · original (original)
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Wenn der Mensch so durch die andere Art des Aufwachens die äußere Natur sah, so sah er auch sein eigenes Äußeres anders, als das später der Fall war. Wenn der Mensch einschlief, wurde der astralische Leib nicht gleich aufgesogen von dem Ich. In einem solchen Verhältnisse «tönt» der astralische Leib. Und es tönte aus geistigen Welten in das schlafende Menschen-Ich herein — wenn auch nicht mehr so deutlich wie in uralten Zeiten, so doch eben in leiser, intimer Form - allerlei, was man nicht hören kann im wachenden Zustande. Und der Mensch hatte beim Aufwachen durchaus die Empfindung: einer Geistersprache in lichten kosmischen Räumen war ich teilhaftig vom Einschlafen bis zum Aufwachen.

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Cite: GA 237/1924-07-11/p013 · edition original