Fünfter Vortrag

GA 237/1924-07-11/p021 ·1924-07-11 · original (original)
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Aber wenn dann diese Menschen, von denen ich da spreche, diese Menschen mit der gesonderten Wahrnehmung des astralischen und des Ätherleibes, durch die Pforte des Todes gingen, dann unterschieden sie sich auch von denjenigen, die anders waren. Und man darf nicht glauben, daß der Mensch zwischen dem Tode und einer neuen Geburt ohne allen Anteil ist an dem, was auf der Erde durch Menschen geschieht. Wie wir gewissermaßen von hier aus in die himmlisch-geistige Welt hinaufschauen, schaut man zwischen dem Tode und einer neuen Geburt von der himmlisch-geistigen Welt auf die Erde herunter. Wie man von hier aus teilnimmt an den Geistwesen, nimmt man von der geistigen Welt aus teil an dem, was die Erdwesen auf Erden erleben.

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