Achter Vortrag

GA 237/1924-08-01/p015 ·1924-08-01 · original (original)
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Aber gehen wir ein wenig auf die Intimitäten der Lehre jener übersinnlichen Schule ein. Diese Intimitäten führten ja zu der Erkenntnis von dem, wovon sich eigentlich in den Weltanschauungen der Menschen auf Erden seit der alten hebräischen Zeit und wiederum innerhalb der christlichen Zeit nur eine Art Abglanz fand, wovon auch heute noch, wo schon tiefere Einsichten herrschen sollten, bei der weitaus größten Anzahl der Menschen sich nur noch ein traditioneller Abglanz findet: Es ist die Lehre von der Sünde, von dem sündhaften Menschen, von dem Menschen, der eigentlich am Ausgangspunkte der menschlichen Entwickelung dazu bestimmt gewesen wäre, nicht so tief in das Materielle herunterzusteigen, als er nun heruntergestiegen ist.

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