Elfter Vortrag

GA 237/1924-08-08/p015 ·1924-08-08 · original (original)
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Sehen Sie, da liegt in der Tat eine kosmische Tatsache zugrunde. Sie wissen aus meinen Vorträgen, die ich hier von dieser Stelle aus gehalten habe: Alles, was man anspricht als einen physischen Planeten, ist eine Ansammlung von geistigen Wesenheiten. Wenn man hinaufschaut zu einem Stern, so ist das, was physisch erscheint, nur das Äußere; in Wirklichkeit hat man es da zu tun mit einer Versammlung von geistigen Wesenheiten. Nun besteht ein gewisser Gegensatz — der immer bestand, seitdem es eine Erdenentwickelung gegeben hat - zwischen den Intelligenzen aller Planeten und der Sonnenintelligenz. Es ist eben auf der einen Seite die Sonnenintelligenz, auf der anderen Seite sind die Planetenintelligenzen. Und immer war es so, daß die Sonnenintelligenz vorzugsweise unter der Herrschaft des Michael stand, die anderen planetarischen Intelligenzen dagegen unter den anderen Erzengeln. Also sagen wir (es wird an die Tafel geschrieben):

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