Elfter Vortrag

GA 237/1924-08-08/p022 ·1924-08-08 · original (original)
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Und nun können wir etwas aussprechen, was mit dem Karma der Anthroposophischen Gesellschaft zusammenhängt, was von ungeheurer Bedeutung ist, was, ich möchte sagen, erst die richtige Nuance gibt. Denn alles, was man schließlich in Anlehnung an die Verhältnisse charakterisieren kann, erschöpft nicht dasjenige, was im Geistigen hinter den Kulissen vorgeht. Es ist schwach und matt, was man aus den Erdenverhältnissen heraus an Gedanken auswählt. Man muß nach solchen Vorbereitungen zu dem greifen, was rein Geistiges charakterisiert.

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