Vierter Vortrag
Da sehen wir gewissermaßen ins Erdenleben Ende des sechzehnten Jahrhunderts, Anfang des siebzehnten Jahrhunderts diejenige Strömung hereinbrechen, welche nicht in der geradlinigen Fortsetzung des Christentums liegt, welche ein dem Christentum fremdes Element in die europäische Geistesentwickelung hineinbringt. Aber auf der anderen Seite wirken ja weiter, und zwar jetzt in übersinnlichen Welten, die mit der Michaelströmung verbunden bleibenden Individualitäten Aristoteles’, Alexanders, alle diejenigen, welche dazugehören.
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GA 238/1924-09-12/p011 · edition original