Vierter Vortrag
So empfanden diese Gelehrten der damaligen Zeit die große Göttin Natura als diejenige, die in der Hälfte der Zeit heraufsteigt und sich im äußeren Weben der Sinnesnatur zeigt; aber auch als diejenige, die hinuntersteigt allnächtlich, alljährlich hinuntersteigt, in den Gefilden wirkt und webt, die sich dem Menschen durch das Schlafbewußtsein verbergen. Und das war die gerade Fortsetzung jener Anschauung, die in den alten Mysterien vorhanden war als die Anschauung der Proserpina.
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GA 238/1924-09-12/p017 · edition original