Erster Vortrag

GA 240/1924-07-18/p034 ·1924-07-18 · original (original)
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Das hat in der Zukunft mit vollem Bewußtsein die Anthroposophische Gesellschaft in sich aufzunehmen: etwas zu verstehen von ihrem Karma. Denn vieles ruht ja im Schoße der geistigen Entwickelung der Menschheit, was insbesondere heute nicht an die Oberfläche des Daseins kommen kann. Es erscheint heute manches recht äußerlich; aber wenn man das, was äußerlich erscheint, erkennen kann in seinen Symptomen, in seiner inneren Bedeutung, dann enthüllt sich gar manches von dem, was geistig in den Jahrhunderten lebt. Ich darf da vielleicht einiges andeuten. Und warum sollte denn das jetzt, wo der esoterische Zug durch die Anthroposophische Gesellschaft gehen soll, nicht angedeutet werden? Ich möchte einiges andeuten, was Ihnen zeigen soll, wie ein Hinschauen auf das, was um uns herum ist, Sie in mancherlei Zusammenhänge hineinschauen läßt.

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