Das innere Beleben der Seele durch die Eigenschaften des Metallischen

GA 243/1924-08-15/p017 ·1924-08-15 · original (original)
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Sehen Sie, da kommt uns gegenüber einem falschen Gedanken der richtige Gedanke. Wie verhält sich der moderne Philosoph, der ja, wie er selber sagt, verständig, vernünftig geworden ist, der die Naivität der Anschauungen früherer Zeiten überwunden hat? Er sagt: Nun, die Anschauungen früherer Zeiten waren grob. Die haben nur von den groben Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft gesprochen. Wir wissen, daß es siebzig bis achtzig Elemente gibt, nicht vier oder fünf. - Würde ein Grieche auferstehen - so wie er damals war, nicht in Wiederverkörperung - und würde sich das sagen lassen müssen, dann würde er sagen: Ja, ganz gewiß, ihr habt ja Sauerstoff, Wasserstoff und so weiter, das sind eure Elemente. Aber ihr habt vergessen, was wir in unseren vier Elementen hatten. Das seht ihr nicht mehr. Von dem wißt ihr nichts mehr. Aber mit all euren zweiundsiebzig oder fünfundsiebzig Elementen würden niemals Sinne entstehen, denn die entstehen aus den vier Elementen. Wir kannten den Menschen daher besser. Wir wußten, wie sich dieses Äußere, Peripherische, das von Sinnen durchsetzt ist, im Menschen bildet.

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