Das innere Beleben der Seele durch die Eigenschaften des Metallischen

GA 243/1924-08-15/p026 ·1924-08-15 · original (original)
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Und so besteht ja für den neueren Menschen jene Meditation, von der ich gestern gesprochen habe. Für den älteren Menschen bestand nach jener Meditation auch noch der Genuß von solchen Metallitäten, wie ich es gestern auseinandergesetzt habe. So besteht ja das Versetzen zunächst in den nächsten Bewußtseinszustand darin, daß man das Gehirnbewußtsein ausschaltet und mit dem Geiste untertaucht in das Bewußtsein, das unsere Augen, Ohren haben. Die Tiere haben das auch, denn die haben physisch das Gehirn hinter den Sinnen nicht entwickelt. Nur haben sie nicht in sich die Ich-begabte Seele, so daß sie in ihre Sinne nicht untertauchen können mit dem Geiste. Sie tauchen nur mit dem Grob-Seelischen unter, sehen daher nicht dasjenige, was der Mensch, wenn er mit dem Geiste in seine Sinne untertaucht, in der Umgebung sehen kann. Aber in derselben Art sehen die Tiere; niedrig, nicht individuell hoch, sehen die Tiere.

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