Sternenerkenntnis

GA 243/1924-08-18/p015 ·1924-08-18 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Und wiederum gruppierten sich die maßgebenden Wesenheiten, die da auf die Erden- und Menschheitsentwickelung ihren großen Einfluß hatten, um ein Wesen, das, wiederum mit einer alten Bezeichnung, Gabriel genannt werden kann. Wir könnten ja ebensoguteine Bezeichnung erfinden, aber da ja einmal die Bezeichnungen da sind - auf die Terminologie kommt es nicht an -, so kann man sie beibehalten. Man kann also nach der christlich-jüdischen Sitte diese Wesenheit mit dem Namen Gabriel bezeichnen. Man lernt ja auf die Art, wie ich es Ihnen gesagt habe, diese geistige Wirksamkeit aus den Sternenwelten, die im Menschen ist, kennen. Lernt man mit der Initiationswissenschaft dasjenige kennen, was im Menschen wirkt von seiner Geburt bis zum Zahnwechsel, dann lernt man alles dasjenige erkennen, was Mondenwirkungen im Weltenall sind. Das heißt, man lernt durch diese Rückschau, durch diese inspirierte Rückschau auf das erste Kindesalter des Menschen so etwas besonders kennen wie das Gabriel-Zeitalter, in dem der Mond besonders wirksam ist.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/243/1924-08-18/p015.json
Cite: GA 243/1924-08-18/p015 · edition original