Sternenerkenntnis

GA 243/1924-08-18/p021 ·1924-08-18 · original (original)
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Und da ist es insbesondere von großer Bedeutung, denjenigen gegenüberzutreten, die in der damaligen Zeit - Raphael-Zeit - mit der Naturerkenntnis in Verbindung standen. Tiefere Naturerkenntnis, medizinische Erkenntnis können durch manche Persönlichkeit vermittelt werden, die, ich möchte sagen, aus dem grauen Geistesdunkel dieser Zeit vom 9. bis 14., 15. Jahrhundert heraustritt für das geistige Schauen, die einführen kann in die Art und Weise, wie man dazumal über die Stoffe dachte, wie man über den ganzen Weltenzusammenhang mit dem Menschen dachte. Und wenn man dann da hineinkommt, und manche Persönlichkeit kennenlernt, deren Name nicht genannt werden kann aus dem Grunde, weil der Name nicht auf die Nachwelt gekommen ist - aber die Persönlichkeiten sind ja da -, wenn man in dieses Zeitalter geistig hineinschaut, dann stehen manche von diesen Persönlichkeiten so da, daß man sagt: Da steht «Paracelsus maior», nur ist er nicht genannt worden, während «Paracelsus minor» später, in dem Gabriel-Zeitalter gelebt hat, und noch Reminiszenzen, noch Nachklänge gehabt hat an den «Paracelsus maior», aber nicht mehr in jener unverfälschten, großartigen Weise, geistigen Weise, in der sie bei dem «Paracelsus maior» war.

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