Sternenerkenntnis
Die Dinge, meine sehr verehrten Anwesenden, die Schrenck-Notzing experimentiert hat, die werden - so ist es nun einmal -geschwitzt. Und in dasjenige, was geschwitzt wird, geht eben das hinein, was an plastischer Wesenheit, angeregt durch diese Elementarwesen, in den Hautausstrahlungen zum Ausdruck kommen kann. Ebenso kann durch gewisse elementare Wesenheiten die Hautausatmung, also die Luft, die herauskommt, dann angeregt werden. Sie ist aber so verbunden mit der eigenen menschlichen Gestalt, der Mensch legt so stark die eigene menschliche Gestalt in diese Hautausatmung hinein, daß diese Wesenheiten zumeist nicht viel mehr vermögen, als ein Phantom des Menschen selber herauszuleiten. Dann entstehen jene Manifestationen, jene Phänomene, wo eben das Phantom aus dem Menschen heraustritt. Es ist also die Erscheinung des Phantoms. Hier haben wir bei «Zweitens» die mediale Plastik. Hier haben wir die Erscheinung des Phantoms bei «Drittens».
Cite:
GA 243/1924-08-18/p055 · edition original