Einflüsse des außerirdischen Kosmos auf das menschliche Bewußtsein

GA 243/1924-08-21/p015 ·1924-08-21 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Im Wachen ist es umgekehrt. Wenn wir aufwachen, tragen wir innerlich, ganz innerlich die Mondenwirkungen in uns, und die Sonnenwirkungen kommen von außen. So daß wir sagen können: Wenn wir wachen, so kommen die Sonnenwirkungen von außen unmittelbar an den physischen und Ätherleib heran, und das Ich und der astralische Leib im Inneren stehen unter dem Einflusse der bewahrten Mondenkräfte. Wenn wir also schematisch dieses zeichnen für das Wachen, so haben wir auf den physischen Leib und den Ätherleib die Sonnenwirkungen, also Sonnenwirkungen von außen (gelb), innerlich auf Ich und astralischen Leib Mondenwirkungen (grün). (Siehe Zeichnung: «Wachen».)

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/243/1924-08-21/p015.json
Cite: GA 243/1924-08-21/p015 · edition original