Einflüsse des außerirdischen Kosmos auf das menschliche Bewußtsein
Wir tragen also, während wir wachen und uns von außen in bezug auf unseren physischen und Ätherleib die Sonnenwirkung bestrahlt, innerlich in uns während des Wachens die bewahrten Mondenwirkungen. Im Ich des Menschen und im astralischen Leibe lebt die Sonne während des Schlafens und der Mond während des Wachens. Im physischen und Ätherleib lebt die Sonne während des Wachens, der Mond während des Schlafens. Und dadurch, daß das so ist, auch dann ist, wenn der Mensch ein Nachtschwärmer wird und sich in der Nacht, statt zu schlafen, vorbereitet für den Kopfschmerz des nächsten Morgens, auch dann bleiben diese Wirkungen in derselben Weise vorhanden; denn wenn auch die äußere Konstellation nicht beachtet wird, diese Dinge sind so, daß sie durch die eigene Trägheit, durch das Beharrungsvermögen im Kosmos trotzdem für den Menschen so verlaufen.
Cite:
GA 243/1924-08-21/p016 · edition original