Einflüsse des außerirdischen Kosmos auf das menschliche Bewußtsein

GA 243/1924-08-21/p019 ·1924-08-21 · original (original)
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Wie der Mensch drinnensteht in der Welt, wie er Sonne und Mond gegenübersteht mit dem gewöhnlichen Bewußtsein, das brauche ich nicht zu schildern, das kann vor jeder Seele stehen, wenn sie sich darauf besinnt, wie der Tag ausschaut, wie man als Mensch im Tag, wie man als Mensch in der Nacht lebt. In dem Augenblicke, wo der Mensch beginnt, seine innere Seelenkraft zu verstärken für das sonst chaotische Traumbewußtsein, in dem Momente, wo er es dahin bringt, das sonst träumende Bewußtsein zu einem Werkzeug der Auffassung der Realität zu machen, in demselben Momente wird der Mensch schon gewahr, wie der im Wachzustande in seinem Ich bewahrte Mond dadrinnen ist. In dem Augenblicke, wo man wirklich den Traum durch Initiatenerkenntnis in Wirklichkeit verwandelt, fühlt man sich wie von einem zweiten Menschen durchdrungen. Aber man weiß, in diesem zweiten Menschen lebt die Kraft der Mondensphäre.

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