{"corpus":"steiner","locus":"GA 246/1908-01-12/p004","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Der Mensch in seinem astralischen Leib kann gerade solche Erkenntnis- und Wahrnehmungsorgane haben wie der physische Leib. Wenn der Astralleib den physischen und Ätherleib verlässt, tritt Bewusstlosigkeit ein, aber nicht weil die physischen Sinne fehlen, sondern weil größere und ganz andere Welten um ihn herum sind und weil [der Mensch] seine astralischen Organe noch nicht entwickelt hat. Sie sind sehr verschieden von den sinnlichen Organen. Nach ihrer Form nennt man sie Lotusblumen oder Räder. Es sind Lichtbewegungen, die da aufblitzen. Wenn wir diese Lichtbewegungen in den Hauptlinien zeichnen, besonders die schnell sich bewegende zweiblättrige, so kommt die sogenannte Swastika heraus. Damit kennt man den Sinn dieser Zeichnung eben so wenig, als wie man weiß, was ein Auge ist, wenn man nur dessen Zeichnung sieht. Man kann den Sinn jenes Zeichens nicht durch Nachsinnen erkennen, sondern allein durch das Wissen der geheimwissenschaftlichen Tatsachen.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Okkulte Zeichen und Symbole der astralischen Welt","site_heading":null,"date":"1908-01-12","location":null,"word_count":142,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/246/1908-01-12/p004","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/246/1908-01-12/p004"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/246/1908-01-12/p004","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften","evidence_translation":"From transcripts that are in part fragmentary","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of \"fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen\". The translation is the maintainer's, not a published one."}}