Über die Verwendung der Äther- und Astralleiber bedeutender Persönlichkeiten. Die atlantischen Mysterien

GA 246/1908-12-28/p022 ·1908-12-28 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften» (From transcripts that are in part fragmentary). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of "fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen". The translation is the maintainer's, not a published one.

24.-25. Von der eigenartigen Wirkung bei der Wiederverkörperung von Persönlichkeiten. Es ist nicht so einfach bei der Prozedur der Wiederverkörperung, wie es gewöhnlich geschildert wird. Es können da verschiedene Möglichkeiten eintreten. Es kann nämlich nicht bloß der Ätherleib, sondern auch der Astralleib eines Menschen konserviert und einem späteren Menschen einverleibt werden. Es kann daher auch durch diesen Kunstgriff der Eingeweihten möglich gemacht werden, dass der Ätherleib eines früher bedeutenden Mannes einem späteren Manne einverleibt wird, wodurch sich die Eigenschaften des Ätherleibes, Gedächtnis und so weiter, mit einem neuen Ich und einem neuen Astralleib verbinden und in dieser neuen Komposition oft in scheinbar ganz anderer Art wirken. So kann auch der Astralkörper konserviert und später einverleibt werden. Die richtige Reinkarnation ist aber nur dann vorhanden, wenn das Ich wieder in dem neuen Körper inkarniert wird. Durch diese Möglichkeiten sind viele Irrtümer entstanden, sowohl bei Sehern, welche diese unvollständigen Inkarnationen als ganze Inkarnationen betrachteten, als auch bei Menschen, die sich ihrer Inkarnation erinnern, sich infolge eines einverleibten Äther- oder Astralleibes als die Inkarnation der Träger dieser Leiber betrachteten.

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