Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit III

GA 246/1911-06-07/p011 ·1911-06-07 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften» (From transcripts that are in part fragmentary). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of "fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen". The translation is the maintainer's, not a published one.

Doch es ist nun gut, wenn wir uns eine etwas genauere Vorstellung über die innere Beschaffenheit dieser Wesenheiten machen. Ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, dass man in der letzten Zeit mit einem Worte viel Missbrauch getrieben hat, mit dem Worte «Übermensch»; ich weiß nicht, ob es hier im Norden auch so geschehen ist wie in Deutschland. Wenn man wahrhaft von «Übermenschen» sprechen dürfte, so waren es diese Wesenheiten, die also schon während der Mondenzeit, der planetarischen Vorgängerzeit unserer Erde, Menschen waren und jetzt über die Menschheit hinausgewachsen sind, so hinausgewachsen sind, dass ein menschlicher Leib für ihre Entwicklung und ihre Beschaffenheit gar nicht mehr taugt. Sie konnten daher nur in einem ätherischen Leibe den hellsehenden Menschen erscheinen. So erschienen sie, stiegen herunter und regierten selbst noch in den nachatlantischen Zeiten auf der Erde. Wie waren sie nun selbst beschaffen? Da ist es am besten, man schildert ein wenig das Seelische dieser Wesenheiten.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/246/1911-06-07/p011.json
Cite: GA 246/1911-06-07/p011 · edition original