{"corpus":"steiner","locus":"GA 246/1911-06-07/p023","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Aber andere Wesenheiten gab es, die ihre menschliche Entwicklung auf dem alten Monde nicht abgeschlossen hatten, gerade wie die höheren Kategorien der luziferischen Wesenheiten nicht ihre Entwicklung abgeschlossen hatten. Daher war, als der Erdenzustand unseres Planeten begann, nicht nur der Mensch vorhanden, der als solcher die Inspiration der göttlich geistigen Wesenheiten brauchte, denn sonst hätte er - ähnlich wie das Kind - nicht vorwärtskommen können; nicht nur der kindliche Mensch war da, sondern es waren auch da die Wesenheiten, die auf dem Monde ihre Entwicklung abgeschlossen hatten. Zwischen diesen aber und den Menschen waren noch solche Wesenheiten, die ihre Entwicklung auf dem Monde nicht abgeschlossen hatten; Wesenheiten, die - wie Sie sich vorstellen können - wesentlich höherer Art waren als die Menschen, deshalb höherer Art waren, weil sie schon während der alten Mondenzeit Engel, dhyanische Wesenheiten hätten werden können.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit III","site_heading":null,"date":"1911-06-07","location":null,"word_count":139,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/246/1911-06-07/p023","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/246/1911-06-07/p023"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/246/1911-06-07/p023","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften","evidence_translation":"From transcripts that are in part fragmentary","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of \"fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen\". The translation is the maintainer's, not a published one."}}