Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit III

GA 246/1911-06-07/p031 ·1911-06-07 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften» (From transcripts that are in part fragmentary). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of "fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen". The translation is the maintainer's, not a published one.

Ich will so hinmalen, was uns aus der Akasha-Chronik erzählt wird. Einer Hütte, die sich nach der alten Art über eine Familie wölbte und dieser Schutz und Schirm gab, näherte sich zum Beispiel ein Mensch, beobachtete die Hütte in der Art, wie sie sich wölbte in der Form räumlich über der Familie. Das schützende Sichwölben der Hütte drückte er durch einen Konsonanten aus; und dass da Seelen in Leibern sich wohl befinden — was er mitfühlen konnte -, drückte er durch einen Vokal aus. Da entstand das Wort «Schutz»; Schutz habe ich, Schutz über menschlichen Leibern. - Aus Vokalen [und Konsonanten] bildete sich, weil es die Menschenseele so empfand, das Wort.

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Cite: GA 246/1911-06-07/p031 · edition original