Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit III

GA 246/1911-06-07/p059 ·1911-06-07 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften» (From transcripts that are in part fragmentary). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of "fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen". The translation is the maintainer's, not a published one.

Und dann kam die Zeit, wo immer mehr und mehr die Möglichkeit sich ergab, hineinzuschauen in die geistige Welt. Immer zahlreicher wurden die Menschen, die ein natürliches Hellschen hatten, und sie werden weiter immer mehr und mehr werden. Um 1250 war die Krisis, da die Menschheit am meisten von den geistigen Welten abgeschlossen war, während sie dann wieder aufsteigen sollte, und wir sind heute schon wieder auf dem Gange nach der spirituellen Welt. Damals wurde es notwendig die Bilanz zu schaffen zwischen Einweihung und Hellscher-Prinzip. Das war die besondere Aufgabe eines Impulses, der sich hereinbegab in die Lenkung und Leitung der Menschheit, als das Jahr 1250 heranrückte. Damals musste beginnen eine neue Art der Führung, eine neue Art, die Menschen zu leiten und das Gleichgewicht zu schaffen zwischen Einweihung und Hellsehen.

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