{"corpus":"steiner","locus":"GA 246/1918-06-30/p037","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Ein Wesen, das sonst Glieder hat, aber ganz [unleserliche Wörter] ist, ganz Kopfgebärde ist, denken Sie sich ein bloßes Kopfwesen als ganzes Wesen. Der Mensch ist Kopf, Kopf und Gliedmaßen. Denken Sie sich das, was im Kopf als Bildekräfte vorhanden ist, über ein ganzes Wesen ausgedrückt, dann haben Sie der rechten Form nach ein ahrimanisches Wesen. Dieses wiederholt sich an der Gruppe zweimal. In der Mitte also die Hauptfigur, dann hier unten einmal dieses ahrimanische Wesen. Dies wiederholt sich hier noch einmal. Und hier haben wir im Zusammenhang mit diesem ahrimanischen Wesen ein luziferisches Wesen, hier ein zweites luziferisches Wesen. Hier dieser Menschheitsrepräsentant hat hier einen Arm und [eine] Hand nach unten gehend in dieser Geste, die andere Hand und [den anderen] Arm nach oben gehend in dieser Geste. Es wird nun darauf gesehen, dass Arm und Hand nicht ausgebildet werden, als ob eine Attacke von der mittleren Figur ausgehen würde gegen Ahriman und Luzifer, sondern es strömt nur Liebe sowohl abwärtswie aufwärtsgehend. Aber hier kann Luzifer nicht ertragen die ihm entgegenströmende Liebe. Er zerbricht und stürzt herunter. Hier ist der stürzende Luzifer. Ebenso die nach unten gehende Hand des Christus, die Ahriman zum Schrecken bringt auch nicht als Attacke, sondern die Liebe strömt nach unten und [Ahriman] kann das nicht ertragen. Das müsste natürlich in kunstvoller [Weise] ausgedrückt werden.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Über die Lichtbilder vom Bau","site_heading":null,"date":"1918-06-30","location":null,"word_count":220,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/246/1918-06-30/p037","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/246/1918-06-30/p037"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/246/1918-06-30/p037","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften","evidence_translation":"From transcripts that are in part fragmentary","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of \"fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen\". The translation is the maintainer's, not a published one."}}