Über die Lichtbilder vom Bau

GA 246/1918-06-30/p050 ·1918-06-30 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Nach zum Teil bruchstückhaften Mitschriften» (From transcripts that are in part fragmentary). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 246), which also speaks of "fragmentarischen Hörernotizen und Vortragszusammenfassungen". The translation is the maintainer's, not a published one.

Denken Sie sich - das ist nicht schön vorzustellen, werden Sie sagen, und dennoch gibt es die Zustandsform -, denken Sie sich Ihre Ohren so vergrößert, dass sie ganz groß sind, die Ohren, nicht Scelenohren, sondern sehr schön gebaute, die aus dem Ohrläppchen entstehen. Und denken Sie sich jetzt die Schulterblätter zu Flügeln erweitert, und das Ganze dann als ein Organ, das auch den Kchlkopf enthält, sodass Sie ein Organ haben, in das die Sphärenmusik unmittelbar eingreift, sodass Sie wie Wellenbildungen haben, eine Bildung haben aus dem Ohrläppchen - die Kehlkopf-Flügel und Schulter-Flügel. In das Ganze greift ein die Schwingung des Weltenalls. [unleserliche Wörter] So spricht Luzifer das Weltenwort. Sie wissen das sicher. Da oben ist der Kopf. Sie sehen übergreifend die Flügel. Das Haupt ist nach oben offen gedacht und mit den Flügeln in Verbindung.

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Cite: GA 246/1918-06-30/p050 · edition original