VIII. Das gewöhnliche und das höhere Bewusstsein
Das Auftauchen dieses Erlebens geschieht so, daß man das Gefühl hat, es steigt aus den Seelentiefen etwas herauf, das vorher in der eigenen Wesenheit zwar gesteckt hat, das aber nicht in das Bewußtsein herauf seine Wellen getrieben hat. Alles dieses muß in voller Besonnenheit erlebt werden. Das ist der Fall, wenn das gewöhnliche Bewußtsein neben dem imaginativen vollkommen erhalten bleibt. Man muß die Erlebnisse, die man an der Wechselwirkung zwischen ätherischem und physischem Organismus m#ht, stets in Beziehung bringen können zu dem entspr enden Erinnerungsleben des gewöhnlichen Bewußt seins. Wer das nicht kann, hat es nicht mit einer Imagination zu tun, sondern mit einem visionären Erleben.
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DEoriginalENRPC1943