IX. Das Ereignis des Todes im Zusammenhang mit dem Christus
Die astralische Wesenheit ist nie ganz in den physischen Organismus eingegliedert. Die Kopforganisation stellt eine völlige Umwandlung dieses astralischen Organismus und der Ich-Wesenheit dar. Aber in allem, was rhythmische Organisation des Menschen ist, in dem Atmungsvorgange, der Blutzirkulation und in den andern rhythmischen Prozessen leben die astralische Organisation und die Ich-Wesenheit mit einer gewissen Selbständigkeit fort. Deren Tätigkeiten werden durch diese Prozesse nicht so reflektiert wie durch die Kopforganisation. Mit den rhythmischen Vorgängen vereinigen sich die astralische Organisation und die Ich-Wesenheit. Es entsteht da eine geistig-physische Wesenheit, die im gewöhnlichen Bewußtsein als Gefühlsleben zur Erscheinung kommt. In dem Gefühlsleben verbindet sich dasjenige, was der Mensch durch seine Gedanken mit der Sinneswelt zusammen erlebt, mit dem astralischen Organismus und der Ich-Wesenheit.