25. Das Jüngerwerden der Menschheit Massregeln

GA 251/1917-06-10/p025 ·1917-06-10 · original (original)
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Und dann kam die Zeit, die wir als die urpersische bezeichnen. Da blieben die Menschen in der angedeuteten Weise nur entwicklungsfähig zunächst bis zum 48. Jahr, dann bis zum 47., bis zum 46. und so weiter bis zum 42. Jahr zurück, als die urpersische Zeit abgelaufen war. Da also waren die Menschen schon so weit gekommen in der Entwicklung, dass sie mit dem 48. Jahr nichts mehr von selbst für ihre Entwicklung bekamen. Wollte jemand entwicklungsfähig bleiben, so musste er die Seele selber auf sich gestützt, unabhängig von dem, was die Umgebung hergab, entwicklungsfähig gestalten. Aber immerhin: Man blieb in dieser urpersischen Zeit noch entwicklungsfähig bis zum 42. Jahr. Und das stand in Verbindung damit, dass zwar die Archai, die Zeitgeister, sich mehr zurückgezogen hatten von den unmittelbaren Elementarkräften der Erde, dass aber doch noch dasjenige, was man Volksgeister, Archangeloi, nennt, dass diese doch noch durch die Elemente stark wirkten, und zwar die besten geistigen Wesenheiten der geistigen Hierarchien. Daher war in gewissem Sinne dasjenige, was Volkszusammenhang war über die Erde hin in der urpersischen Zeit geregelt nach geistigen Gesetzen. Denn dasjenige, was die Verhältnisse der einzelnen Völker untereinander regelte, das hing von geistigen Gesetzen ab. Uns möge das nur mehr oder weniger begreiflich sein, darauf kommt es nicht an; es waren in gewissem Sinne göttlich-geistige Gesetze.

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